Um diese Seite richtig anzeigen zu können benötigen Sie Flash Player 9+ Unterstützung!

Get Adobe Flash player

  • Drucken
  • E-Mail

Kompetenznetz Bewegungsapparat

 

Unsere Praxis und ihre interdisziplinäre Zusammenarbeit...

Unsere äußere Praxisstruktur wird geprägt vom  Prinzip einer  interdisziplinären fachübergreifenden Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates und bei Schmerzerkrankungen, in enger Zusammenarbeit mit anderen Ärzten.

Intern werden unsere Patienten durch den Rheumatologischen Facharzt Drs. Elmar Schmitz-Bortz betreut. Zusätzlich ist seit 2005 Frau Dr. Sabine Arndt, Fachärztin für Allgemeinmedizin, mit mittlerweile (Stand 2011) sieben Jahren Erfahrung in der Erkennung und Behandlung rheumatischer Erkrankungen, in unserer Praxis tätig. Herr Jochen Killer, Internist wird bis Ende 2012 als Weiterbildungsassistent zum Rheumatologen ausgebildet. Unterstützt werden die Ärzte durch ein Team von aktuell acht nicht-ärztlichen Mitarbeiterinnen. Zwei Mitarbeiterinnen , Uta Kronsfoth und Vici Creß haben Ende 2011 ihren Abschluß als "rheumatologische Fachassistenz" erfolgreich bestanden. .

Wir betrachten uns dabei zum einen als Teil eines lokalen Hattinger-, zum anderen aber auch als Teil eines überregionalen im Ruhrgebiet und der Region verwurzelten,  Kompetenznetzes für den Bewegungsapparat. So kommen unsere Patienten aus Hattingen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis, aber auch aus Velbert, Bochum, Wuppertal und Essen und von weiter her!

Als rheumatologische Schwerpunktpraxis behandeln wir fachärztlich vor allem entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparates. Dabei sind wir im Kreisgebiet Ennepe-Ruhr  bei ca. 350.000 Patienten im Einzugsgebiet die einzige internistisch-rheumatologische Praxis. Die Osteologie (Lehre von den Krankheiten des Knochens) ist unser zweites Standbein mit eigener Knochendichtemessung in der DEXA-Methode.


„Med in Hattingen“ 

Am Standort Hattingen (mit Sprockhövel) besteht eine exzellente kollegiale Zusammenarbeit.
Mehrere Orthopäden und Chirurgen besitzen  insbesondere operativ Erfahrungen in  der Fuß- und Handchirurgie und bei Gelenkspiegelungen (Arthroskopien) v.a. der Knie und Schultern. Wirbelsäulenleiden können durch sie und Schmerztherapeuten z.B. mit interventionellen Katheterverfahren („Mikrotherapie“) behandelt werden. Insbesondere im Operationsbereich der Augusta Medical Clinic – AMC, im Hause werden viele Operationen durch Kassen-Ärzte, aber auch seit 2005, ausgelagert alle ambulanten Eingriffe des Evangelischen Krankenhauses durchgeführt. Dies zeigt die besonders guten Operationsbedingungen vor Ort. Im gleichen Haus der Augusta Medical Clinic sitzt mit Herrn Dr. J. Bachmann der einzige Hattinger Rheumaorthopäde.  Mit ihm zusammen wird durch ESB ein Qualitätszirkel für Rheumatologie & Osteologie im Kreis Ennepe-Ruhr geleitet. 

Viele eigene Röntgenuntersuchungen werden in Hattingen und Sprockhövel konsiliarisch  in  Orthopädie oder Radiologiepraxen durchgeführt. Im Hause der Augusta Medical Center (AMC) sind alle radiologischen Möglichkeiten vom normalen Röntgen über die Computertomographie bis zur Nutzung eines offenen Kernspintomographen (oNMR) für die Frühdiagnostik von Gelenk- und Wirbelsäulenentzündungen vorhanden.

Im  Rahmen eines Hattinger Kompetenzzentrums Osteologie wird von mehreren Ärzten  unser DEXA-Gerät der Rheumapraxis für die Bestimmung der Knochendichte benutzt. 

Über Mitgliedschaften im Ärztenetz Hattingen  bestehen enge Kooperationen mit anderen Hattinger Ärzten, v.a. Allgemeinmedizinern, Internisten und anderen Fachärzten.

Selbstverständlich nehmen wir an der Hattinger Gesundheits-Initiative „Med in Hattingen“ der Stadt und aller Gesundheitsanbieter, wie u.a. ärztliche und zahnärztliche Praxen, Physio- und Psychotherapeuten,  Apotheken, Reha-Einrichtungen, Kliniken teil.

Konsiliarisch führen wir für die Klinik Blankenstein auf Anfrage Konsiliaruntersuchungen  bei speziellen rheumatologischen oder osteologischen Fragestellungen in den drei Abteilungen (Naturheilkunde, Innere und Chirurgie) durch; dies gilt auch für andere Krankenhäuser der Umgebung.


Rheumazentrum Ruhrgebiet -
Job-Sharing mit Oberarzt Dr. Claas Fendler und Facharztausbildung Jochen Killer zum Rheumatologen

Mit der Rheumaklinik Herne in Wanne-Eickel,  Rheumazentrum Ruhrgebiet (Leiter: Prof. Dr. Jürgen Braun, in 2011 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie DGRH) verbindet uns seit 2007 eine sehr enge Kooperation.

Herr Dr. Claas Fendler, Oberarzt der Klinik, Facharzt für Innere Medizin - Rheumatologie und Osteologe-DVO war seit November 2007 bis Juni 2011 als Job-Sharing Partner in unserer Rheumapraxis angestellt, jeden Dienstag mit eigener Sprechstunde. Hierdurch sind auch für andere Patienten rheumatologische Zweitmeinungen und eine kontinuierliche Diskussion "rheumatologischer Probleme" auf dem kurzen Dienstweg möglich! Seit Juli 2011 ersetzt ihn Herr Jochen Killer, Facharzt für Innere Medizin in Ausbildung zum Rheumatologen (Prüfung Ende 2012) , der gleichzeitig auch im Rheumazentrum arbeitet.

Mit dem Rheumazentrum Ruhrgebiet besteht seit Anfang 2008 daneben eine enge Kooperation bei der Durchführung des praxiseigenen Rheumalabors in ausgelagerten Praxisräumen in Herne.

Mitarbeit Frau Dr. Sabine Arndt

Seit dem Herbst 2009 arbeitet Frau Dr. Sabine Arndt fest in unserer Praxis als angestellte Fachärztin für Allgemeinmedizin.  Frau Dr. Arndt hat im Rahmen ihrer Ausbildung vorher jeweils mehrerer Jahre in den Rheumakliniken Hagen-Haspe (unter CA Dr. W. Liman) und Herne (CA Prof. Dr. Jürgen Braun) und als rheumatologische Ausbildungsassistentin (seit 2005) in unserer Praxis gearbeitet.  Auf Grund ihrer guten rheumatologischen Ausbildung freuen wir uns, sie ab 2009 fest im ärztlichen Team zu haben.

RheumaNetzWL und Qualitätszirkel Ruhrstadt

Bei der geringen Dichte der internistischen Rheumatologie in Westfalen-Lippe (27 internistische Rheumapraxen - Stand 2011 - versorgen  etwa 8 Mio. Einwohner gleich fast 10% der deutschen Bevölkerung) haben sich 26 Rheumapraxen zum  RheumaNetz Westfalen-Lippe zusammengeschlossen.
Wir (ESB) sind  dabei Im Vorstand vertreten. Im RheumaNetz WL besteht ein enger Austausch über wissenschaftliche, berufspolitische und versorgungsrelevante  Aspekte durch seine regelmäßigen Treffen. Gerade in Zeiten einer Rationalisierung im Gesundheitswesen werden hier wertvolle Erfahrungen ausgetauscht.

Rehabilitation, Physiotherapie, Sport und Selbsthilfe

Rheumatische Erkrankungen sind meist chronisch. Bei fortbestehenden Schmerzen oder hoher Krankheitsaktivität unter der Therapie kann eine Intensivierung der Behandlung als REHA-Maßnahme über die Rentenversicherung oder die Krankenversicherung  sinnvoll sein.
Im Hause des AMC können ambulante Reha-Maßnahmen der Rententräger und Krankenkassen in der ambulanten Hattinger REHA-Klinik  Orthomobile  durchgeführt werden.  Hier können auch   Krankengymnastik, manuelle Therapie, Osteopathie oder physikalische Anwendungen durchgeführt werden.  Auch kann dort in Eigenregie unter krankengymnastischer und sportmedizinischer Betreuung trainiert werden kann. Eine Powerplate-Rüttelplatte verbessert v.a. bei Osteoporosepatienten den Knochenstoffwechsel und senkt die Knochenbruchgefahr. Viele Selbsthilfegruppen, u.a. die Deutsche Rheumaliga (Treffen jd. 3. Donnerstag im Monat Diakonie 18 Uhr; Gymnastik jeden Donnerstag 16:30 Uhr) oder die M. Bechterew-Vereinigung nutzen im Hause über Krankenkassen-unterstützte gesetzliche Programme die Einrichtungen zum  Funktionstraining oder Rehasport in Gruppen oder im Bewegungsbad. Neue Integrierte Versorgungsprogramme für Chronische Rückenschmerzen sind für 2008 geplant.

Orthomobile: http://www.ortho-mobile.de

Es besteht daneben eine enge  Kooperation mit dem Gesundheitswerk Hattingen  (Kreisstrasse - in der Nähe von „McDonalds“) bei Sport-Maßnahmen zur Prävention/Vorbeugung und zum  REHA-Sport im "Fitness- und Wellness"-Bereich. Gesundheitswerk Hattingen: http://www.gesundheitswerk.net/

 
 Teilen
Share on MyspaceVZ Netzwerke